Antworten auf häufige Fragen zu InTheMemories
Eine digitale Gedenkseite bei InTheMemories kostet 29,99 € für ein Jahr, 49,99 € für zwei Jahre oder 99,99 € für fünf Jahre. Alle Tarife enthalten sämtliche Funktionen — längere Laufzeiten sind pro Monat günstiger.
Das entspricht 2,50 €, 2,08 beziehungsweise 1,67 € pro Monat. Es gibt keine gesonderte Einrichtungsgebühr; enthalten sind die Gedenkseite, die Fotogalerie, Lebensereignisse und der Stammbaum.
Ja. InTheMemories bietet zwei Monate kostenlos, ohne Kreditkarte und ohne Verpflichtung. In dieser Zeit können Sie die komplette Gedenkseite anlegen, Fotos hochladen und sie der Familie zeigen.
Wenn Sie nach der Testphase nicht weitermachen möchten, wird nichts abgebucht und nichts geht verloren — Ihre Inhalte bleiben in Ihrem Konto.
Nein. Für die zweimonatige kostenlose Testphase bei InTheMemories ist keine Kreditkarte und keinerlei Zahlungsangabe nötig. Zahlungsdaten geben Sie erst ein, wenn Sie ein Abonnement abschließen.
Die QR-Tafel aus Edelstahl kostet 12 € und wird getrennt vom Abonnement gekauft, zuzüglich Versand. Sie ist nie im Tarifpreis enthalten — auch nicht während der kostenlosen Testphase.
Die Versandkosten werden an der Kasse anhand von Land und Versandart berechnet.
Ja. Sie können Ihren QR-Code kostenlos als SVG-, PNG- und DXF-Datei herunterladen und ihn selbst oder durch Ihren Steinmetz direkt in den Grabstein gravieren lassen.
Das ist eine echte kostenlose Alternative zur physischen Tafel — die Datei ist bei jeder Gedenkseite ohne Aufpreis enthalten. DXF ist das Format, das Steinmetzbetriebe für Gravur und CNC-Fräsen üblicherweise verlangen.
Läuft das Abonnement aus, wird die öffentliche Gedenkseite Besuchern nicht mehr angezeigt, aber keine Inhalte werden gelöscht — sie bleiben im Konto und erscheinen wieder, sobald verlängert wird.
Verlängern kann nicht nur der Kontoinhaber, sondern jeder, der den QR-Code am Grabstein scannt. Ein Angehöriger am Grab kann eine abgelaufene Gedenkseite also direkt vom Handy aus reaktivieren.
Es gibt zwei Wege: eine fertige QR-Tafel aus Edelstahl bestellen und am Stein befestigen, oder die QR-Code-Datei kostenlos herunterladen und vom Steinmetz direkt in den Granit gravieren lassen.
Der Ablauf mit InTheMemories ist in beiden Fällen gleich:
Wer den fertigen Code mit der Handykamera scannt, gelangt direkt zur Gedenkseite — ohne App.
Eine einfache Gedenkseite bei InTheMemories ist in wenigen Minuten angelegt: registrieren, Name und Daten eintragen, ein Foto hochladen. Die Seite ist sofort online.
Die meisten Familien ergänzen sie über Wochen oder Monate — weitere Fotos, Lebensereignisse, andere Angehörige. Es gibt keine Frist, und die Gedenkseite wird nie gesperrt.
Eine E-Mail-Adresse und ein paar Fotos genügen für den Anfang. Daten, Lebensgeschichte und Stammbaum lassen sich später ergänzen, und alles bleibt jederzeit änderbar.
Ja. Sie können die komplette Gedenkseite während der zweimonatigen kostenlosen Testphase anlegen und ansehen, bevor Sie etwas bezahlen oder eine Tafel bestellen.
Physische QR-Tafeln werden per DPD an die bei der Bestellung angegebene Adresse versandt. In Litauen, Lettland und Estland ist auch die Lieferung an eine DPD-Paketstation möglich.
Die Versandkosten werden vor der Zahlung angezeigt und richten sich nach dem Zielland. Die digitale QR-Datei steht dagegen sofort zum Download bereit — ganz ohne Versand.
InTheMemories versendet QR-Tafeln in die gesamte Europäische Union und nach Großbritannien — insgesamt 26 Länder, darunter Deutschland, Österreich, Polen, die Niederlande, Frankreich, Italien und Spanien.
Die digitale Gedenkseite selbst ist geografisch nicht eingeschränkt und funktioniert überall mit Internetverbindung. Nur die physische Tafel hängt vom Versandgebiet ab — und die kostenlose QR-Datei hebt auch diese Einschränkung auf.
Die QR-Tafel von InTheMemories besteht aus Edelstahl — er rostet nicht und ist für den dauerhaften Einsatz im Freien am Grabmal vorgesehen.
Der QR-Code ist nicht aufgedruckt, es gibt also keine Farb- oder Aufkleberschicht, die mit der Zeit verblassen oder sich ablösen könnte.
Die Tafel von InTheMemories besteht aus Edelstahl für den dauerhaften Außeneinsatz, sodass Regen, Frost, Schnee und Sommerhitze ihr nichts anhaben und das Scannen des Codes nicht beeinträchtigen.
Genau deshalb sollte man am Grab keine gedruckten oder aufgeklebten QR-Codes verwenden: Papier und Folie zersetzen sich im Freien binnen ein bis zwei Jahreszeiten, Edelstahl nicht.
Wer am Stein überhaupt nichts anbringen möchte, wählt die haltbarste Variante: den Code direkt in den Granit gravieren zu lassen — die Datei dafür ist kostenlos.
Die Tafel ist klein und leicht und wird üblicherweise auf einer sauberen, trockenen polierten Fläche mit einem für den Außenbereich geeigneten Kleber befestigt — oder der Code wird stattdessen direkt in den Granit graviert.
Einige praktische Hinweise:
Im Zweifel ist Ihr Steinmetz der richtige Ansprechpartner: Er kennt das Verhalten des jeweiligen Steins und seiner Oberfläche.
Ja, und es kostet nichts extra. InTheMemories stellt den QR-Code als DXF-Datei bereit — genau das Format, das Steinmetzbetriebe für Gravur und CNC-Bearbeitung verwenden.
Ein gravierter Code ist Teil des Steins: Es gibt nichts, was sich lösen, verwittern oder entfernt werden könnte. Bitten Sie den Steinmetz um eine kontrastreiche und nicht zu kleine Gravur, damit Handykameras sie zuverlässig lesen.
Sie können Ihren QR-Code als SVG, PNG und DXF herunterladen. SVG und DXF sind Vektorformate und lassen sich verlustfrei auf jede Größe skalieren; DXF verlangen Steinmetzbetriebe in der Regel.
Der QR-Code verweist auf eine feste Adresse, die sich nicht ändert. Der am Stein angebrachte oder eingravierte Code muss daher nie ersetzt werden — selbst wenn Sie die Inhalte vollständig überarbeiten.
QR ist ein offener, veröffentlichter Standard und kein proprietäres Format; Handykameras lesen ihn seit Jahren nativ. Der Code setzt lediglich voraus, dass die Gedenkseite online bleibt — dafür ist das Abonnement da.
Die Gedenkseite ist davon nicht betroffen — sie liegt online, nicht auf der Tafel. Sie können eine Ersatztafel bestellen oder die QR-Datei kostenlos herunterladen und vor Ort eine neue anfertigen lassen.
Da der Code stets auf dieselbe Adresse verweist, funktioniert eine Ersatztafel genau wie das Original. Es muss nichts neu eingerichtet werden.
Auf den meisten Friedhöfen ja — eine kleine QR-Tafel gilt als gewöhnliches Grabzubehör. Die Regeln legt jedoch jeder Friedhof selbst fest, klären Sie es daher vor der Anbringung mit der Friedhofsverwaltung.
QR-Codes auf Grabsteinen sind auf deutschen, polnischen und litauischen Friedhöfen bereits sichtbar verbreitet, unter anderem auf Grabmalen bekannter Persönlichkeiten. Sie sind keine Neuheit, die besonders begründet werden müsste.
Wo Einschränkungen bestehen, betreffen sie meist Größe, Material oder Farbe des angebrachten Gegenstands, nicht QR-Codes als solche. Eine Gravur im Granit umgeht die Frage oft vollständig, weil dem Grabmal nichts hinzugefügt wird.
Fragen Sie zuerst bei der Friedhofsverwaltung nach. Die meisten Friedhöfe erlauben eine QR-Tafel ohne förmliches Verfahren, doch entscheidet der Friedhof — nicht der Anbieter — was am Grabmal angebracht werden darf.
In der Regel benötigen Sie außerdem die Zustimmung des Nutzungsberechtigten der Grabstätte, meist des Familienmitglieds, auf dessen Namen das Grab eingetragen ist.
Das richtet sich nach der Friedhofssatzung des jeweiligen Friedhofs — der kommunalen Regelung darüber, was auf einem Grab angebracht werden darf. Fragen Sie vorab bei der Friedhofsverwaltung; viele Friedhöfe erlauben es, manche begrenzen Größe oder Material.
Friedhöfe werden in Deutschland kommunal und nicht bundesweit geregelt, eine für das ganze Land gültige Antwort gibt es daher nicht. Zwei Dinge erleichtern die Zustimmung in der Praxis:
Verlangt der Friedhof einen schriftlichen Antrag, ist die Beschreibung als kleine Gedenktafel meist klarer als eine Darstellung als Technik.
Eine Gedenkseite bei InTheMemories kann jeder anlegen. Bevor jedoch etwas am Grabmal angebracht wird, sollten die Zustimmung der Familie und des Nutzungsberechtigten der Grabstätte vorliegen.
In der Praxis werden die meisten Gedenkseiten von nahen Angehörigen angelegt. Der Zugang lässt sich anschließend mit weiteren Verwandten teilen, damit mehrere Personen Fotos und Geschichten beitragen können.
Ja. Jede Gedenkseite bei InTheMemories lässt sich mit einem Passwort schützen, sodass nur Personen sie öffnen können, denen die Familie es gibt — selbst wenn ein Fremder den QR-Code am Grabmal scannt.
Sie entscheiden das pro Gedenkseite. Manche Familien wünschen eine offene Seite für jeden Grabbesucher, andere eine auf Angehörige beschränkte. Beides ist möglich und jederzeit umstellbar.
Standardmäßig kann jeder die Gedenkseite ansehen, der den QR-Code scannt oder den Link hat. Mit aktiviertem Passwortschutz nur, wer das Passwort kennt.
Gedenkseiten sind von Suchmaschinen und von KI-Crawlern ausgeschlossen. InTheMemories gibt Gedenkseiten nicht in KI-Trainingsdaten.
InTheMemories ist in der Europäischen Union tätig und verarbeitet Daten nach der DSGVO. Daten werden bei der Übertragung und im Speicher verschlüsselt, und Sie können eine Gedenkseite samt Inhalten jederzeit löschen.
Zwei Punkte sind wichtig, wenn eine Gedenkseite lebende Personen enthält — etwa Angehörige im Stammbaum oder auf Fotos:
Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung. Konkrete Fragen beantwortet support@inthememories.com.
Ja. Sie können eine Gedenkseite samt Inhalten jederzeit aus Ihrem Konto löschen; niemand verpflichtet Sie, eine Seite online zu lassen.
Nein. InTheMemories zeigt auf Gedenkseiten keine Werbung und verkauft keine personenbezogenen Daten. Der Dienst finanziert sich über Abonnements — deshalb gibt es überhaupt eines.
Diese Frage sollte man jedem Anbieter stellen, und zwar bevor etwas dauerhaft graviert wird. Bewahren Sie Fotos und Geschichten zusätzlich an einem Ort auf, über den Sie selbst verfügen.
Zwei Dinge mindern das Risiko in der Praxis. Erstens gehört der Code am Stein durch die kostenlose QR-Datei Ihnen und ist nicht gemietet. Zweitens bleiben alle hochgeladenen Inhalte Ihr Eigentum und lassen sich aus dem Konto abrufen.
Wir beantworten das lieber ehrlich, als eine Dauerhaftigkeit zu versprechen, die kein Unternehmen garantieren kann. Eine digitale Gedenkseite sollte die Inschrift auf dem Stein ergänzen, nicht ersetzen.
Nein. Läuft ein Abonnement aus, sehen Besucher beim Scannen des QR-Codes eine Verlängerungsseite statt der Gedenkseite. Nichts wird gelöscht, und eine Zahlung stellt die Seite sofort wieder her.
Verlängern kann jeder, nicht nur der Kontoinhaber — ein Angehöriger am Grab kann die Gedenkseite vom Handy aus reaktivieren.
Ja. Fotos, Videos, Lebensgeschichten und der Stammbaum bleiben im Konto. Nur die öffentliche Seite wird ausgeblendet und kehrt bei Verlängerung unverändert zurück.
Ja — und genau darin unterscheidet sich InTheMemories von den meisten QR-Tafel-Anbietern: Eine Gedenkseite umfasst mehrere Personen, sodass ein einziger Code am Familiengrab die Geschichte der ganzen Familie öffnet.
Statt eines Codes je Person fügen Sie alle Personen derselben Gedenkseite hinzu und verknüpfen sie im Stammbaum. Wer den Stein scannt, kann von dieser einen Seite aus zwischen den Generationen wechseln.
Der Stammbaum verknüpft die Personen einer Gedenkseite miteinander — Eltern, Kinder, Ehepartner, Geschwister — sodass Besucher die Familienzusammenhänge sehen statt einzelner Lebensläufe.
Jede Person kann eigene Fotos, Daten und Lebensereignisse haben. Eine Gedenkseite fasst bis zu 200 Familienmitglieder und 200 Lebensereignisse.
Eine Gedenkseite bei InTheMemories fasst bis zu 200 Familienmitglieder und 200 Lebensereignisse, mit bis zu 100 Fotos oder Videos je Person — genug für mehrere Generationen einer Familie.
Ein Konto bei InTheMemories kann bis zu 7 getrennte Gedenkseiten anlegen. Jede hat ihr eigenes Abonnement und kann über den Stammbaum viele Personen enthalten.
InTheMemories ist auf Deutsch, Litauisch, Englisch, Polnisch und Russisch verfügbar. Gedenkseite, Oberfläche und E-Mails richten sich nach der von Ihnen gewählten Sprache.
Ja. Alles an einer Gedenkseite lässt sich jederzeit ändern — Texte, Daten, Fotos und der Stammbaum — und Änderungen sind sofort für jeden sichtbar, der den Code scannt.
Der QR-Code selbst ändert sich nie, eine Bearbeitung erfordert also nie eine neue Tafel.
Fotos als JPG, PNG, WEBP, AVIF, HEIC, GIF, BMP oder TIFF und Videos als MP4, MOV, WEBM, AVI, MKV oder 3GP — auch Dateien direkt vom iPhone.
Bilder dürfen bis zu 30 MB groß sein, Videos bis zu 500 MB, bei bis zu 100 Dateien je Person. Auch ältere eingescannte Aufnahmen als TIFF oder BMP werden angenommen, was bei der Digitalisierung eines Familienarchivs zählt.
Schreiben Sie an support@inthememories.com oder nutzen Sie das Kontaktformular auf der Website. Der Support antwortet auf Deutsch, Litauisch, Englisch, Polnisch und Russisch.